DIE ÄUSSERE ERSCHEINUNG DES PROPHETEN (S.A.W.S)

Die körperliche Schönheit des Propheten (s.a.w.s)
Die Erscheinung des Propheten (s.a.w.s)
Das Siegel des Propheten (s.a.w.s)
Das Haar des Propheten (s.a.w.s)
Die Haar- und Barttracht des Propheten (s.a.w.s)
Die Kleidung des Propheten (s.a.w.s)
Die Reisekleidung des Propheten (s.a.w.s)
Ring und Siegel des Propheten (s.a.w.s)
Die Art des Propheten (s.a.w.s) zu gehen
Die Art des Propheten (s.a.w.s) zu sitzen
Die Art des Propheten (s.a.w.s) zu sprechen
Der Wohlgeruch des Propheten (s.a.w.s)
Was der Prophet (s.a.w.s) am liebsten aß
Was der Prophet (s.a.w.s) am liebsten trank
Die Meinung des Propheten (s.a.w.s) über Wasser
Die feinen Charakterzüge des Propheten (s.a.w.s)

Die bisherigen Kapitel dieses Buches haben die für die gesamte Menschheit beispielhafte Moral des Propheten (s.a.w.s) erläutert, so wie es im Quran geschrieben steht. Wir haben verschiedene Aspekte seines gerechten, mitfühlenden, friedfertigen, versöhnlichen, geduldigen, bescheidenen, Gottesfürchtigen und doch entschlossenen Charakters betrachtet.

Neben den Versen des Quran sind uns auch Äußerungen der Gefährten des Propheten (s.a.w.s) überliefert, die vielfältige Informationen über den Propheten (s.a.w.s) beinhalten. Zahlreiche Einzelheiten wie die Beziehungen zu seiner Familie und zu den Gläubigen seiner Umgebung, Details aus seinem Alltagsleben, seine physische Erscheinung, das Gefühl der Ehrfurcht, das diejenigen überkam, die seiner angesichtig wurden, die Speisen, die er genoß, seine Kleidung, sein Lächeln, all das wird von Islamischen Gelehrten mit dem Begriff „äußere Form“ (Shamail) umschrieben. Dieser Begriff umfaßt Charakter, Temperament, Verhalten und Einstellungen. Der Begriff hatte ursprünglich eine weiter gefaßte Bedeutung, doch er wurde im Lauf der Zeit spezifischer und schließlich zu dem Begriff, mit dem die Details im Leben des Propheten (s.a.w.s) und seine Persönlichkeitsmerkmale umschrieben werden.

Jedes charakterliche Detail dieses von Gott erwählten Dieners, den Er mehr als alle anderen Wesen bevorzugte, reflektiert seine überlegene Moral. Dieses Kapitel über die äußere Erscheinung des Propheten (s.a.w.s) wird solche seiner Eigenschaften untersuchen, die aus anderen uns überlieferten Quellen stammen und die unser eigenes Leben inspirieren können.

Die körperliche Schönheit des Propheten (s.a.w.s)

Die Gefährten des Propheten (s.a.w.s) haben uns zahlreiche Details über ihn hinterlassen, von der Beschreibung der Schönheit seiner äußeren Erscheinung, seiner Ehrfurcht erzeugenden Ausstrahlung bis zu seinem Lächeln und vieler anderer Aspekte, die Gott durch ihn manifestiert hat. Es gab eine Anzahl solcher Gefährten, und sie gaben uns zahlreiche Einzelheiten seiner Schönheit. Auch andere Muslimische Zeitgenossen des Propheten (s.a.w.s) hinterließen Beschreibungen des Propheten, manche nur in groben Zügen, andere in langen detaillierten Beschreibungen. Einige davon sind im Folgenden aufgelistet:

„Der Prophet hatte einen stattlichen Körperbau. Manche verglichen die Schönheit seines Lächelns mit dem Vollmond… Seine Nase war dünn… Sein Gesicht war weich… Sein Bart war dick… Sein Hals war am schönsten… Wenn die Strahlen der Sonne auf seinen Hals fielen, sah dieser aus wie ein Becher aus Silber und Gold… Seine Schultern waren breit.“(67)

Anas bin Malik sagt:

„Der Botschafter Gottes war weder übermäßig groß noch übermäßig klein. Er war nicht blaß und nicht dunkel. Er hatte weder lockiges noch glattes Haar. Gott beauftragte ihn in seinem vierzigsten Lebensjahr. 10 Jahre verbrachte er in Mekka und 10 in Medina und Gott der Allmächtige ließ ihn sterben, als er 60 war. Es gab keine 20 Weißen Haare in seinem Haar und in seinem Bart, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken.“(68)

Ein Text, in dem Ali die physische und moralische Schönheit und das perfekte Benehmen des Propheten, sowie die Liebe und den Respekt, den die Menschen für ihn empfinden, beschreibt.

"Der Botschafter Gottes war so sauber, rein, schön und stattlich."(69)

Anas bin Malik sagt:

"Der Prophet war weder groß noch klein. Er war stattlich. Sein Haar war weder lockig noch glatt. Er war nicht sehr weiß und nicht sehr braun."(70)

Baraa bin Aazib erzählt:

„Niemals sah ich einen stattlicheren Menschen als den Botschafter Gottes. Sein Haar reichte ihm bis auf die Schultern. Seine Schultern waren breit. Er war weder sehr groß noch sehr klein.“(71)

Ibrahim b. Muhammad, einer der Enkel Alis, informiert uns:

"Wenn Ali den Propheten beschrieb, sagte er: ‚Er war weder sehr groß noch übermäßig klein, sondern er war ein Mann von mittlerer Größe. Er hatte weder sehr lockiges noch glattes Haar, sondern eine Mischung aus beidem… Er war rötlich-weiß, er hatte große, schwarze Augen und lange Augenwimpern. Er hatte vorstehende Gelenke und Schulterblätter… Zwischen seinen Schultern war das Siegel des Prophetentums… Er hatte einen schöneren Brustkorb als irgend jemand anderes, seine Äußerungen waren wahrer als die irgend jemand anderes, er hatte das höflichste Wesen und die edelste Abstammung. Die ihn sahen, standen in Ehrfurcht vor ihm und die seine Bekanntschaft machten, liebten ihn. Die ihn beschrieben, sagten, sie hätten niemals zuvor oder danach jemanden wie ihn gesehen.’“(72)

Hassan sagt:

„Er hatte große Qualitäten und Eigenschaften, auch andere hatten eine hohe Wertschätzung für ihn. Sein gesegnetes Gesicht leuchtete wie der Vollmond. Er war ein wenig größer als mittelgroß, doch kleiner als eine große Person… Sein gesegnetes Haar war leicht gewellt. Wenn sich sein Haar auf natürliche Weise in der Mitte teilte, so ließ er es so, sonst aber gab er sich keine besondere Mühe sein Haar in der Mitte zu teilen… Der Botschafter Gottes (s.a.w.s) hatte einen hellen Teint und eine hohe Stirn. Seine Augenbrauen waren von dichtem und feinem Haar…

Sein Hals war schön und dünn, wie der Hals einer Statue, glatt rasiert, und seine Farbe war klar, glänzend und schön wie Silber. Alle seine Gliedmassen waren von maßvoller Größe. Sein Körper war gut proportioniert….“(73)

Abu Huraira beschreibt:

„Der Teint des Botschafters Gottes (s.a.w.s) war weiß-rötlich. Die gesegneten Augen des Botschafters Gottes (s.a.w.s) waren äußerst schwarz. Seine Augenbrauen waren lang.“(74)

„Seine Stirn war hoch und die Stelle zwischen seinen Augenbrauen war hell wie reines Silber, und sein Augen waren von schwarzer Farbe mit einem rötlichen Ton. Die Haare seiner Augenbrauen waren üppig… Wenn er lächelte oder lachte, blitzten seine Zähne hervor. Seine Lippen waren am schönsten… Sein Bart war dicht… Sein Hals war am schönsten, weder lang noch kurz. Wenn die Strahlen der Sonne auf seinen Hals fielen, sah dieser aus wie ein Becher aus Silber und Gold. Seine Brust war breit. Sie war gerade wie ein Spiegel und weiß wie das Mondlicht… Seine Schultern waren breit. Seine Handflächen waren weicher als Wolle.(75)

Umm Ma'bad, die für ihre Großzügigkeit, ihre Aufrichtigkeit und ihren Mut bekannt war, erhielt Besuch durch den Propheten (s.a.w.s) während dessen Auswanderung aus Mekka auf dem Weg nach Medina, doch sie erkannte ihn nicht. Doch sie beschrieb ihn ihrem Ehemann, der den Propheten (s.a.w.s) anhand ihrer Beschreibung erkannte:

„Er war strahlend und hatte eine aufrechte Haltung. Er hatte feine Manieren… Er hatte schwarze attraktive Augen… Sein Haar war schwarz und glänzend, neigte zu Locken, er trug es lang. Seine Stimme war sehr gebieterisch. Sein Kopf war wohlgeformt und saß auf einem schlanken Hals. Sein Gesichtsausdruck war nachdenklich, besinnlich, ruhig und Ehrfurcht einflössend. Aus der Ferne faszinierte er den Fremden, doch sobald man ihm näher kam, wurde aus der Faszination Zuneigung und Respekt. Seine Rede war wohlgesetzt und frei von überflüssigen Worten. Seine Statur war weder zu groß noch zu klein. Er war außergewöhnlich frisch und strahlend. Ständig war er von seinen Gefährten umgeben. Wann immer er etwas sagte, waren seine Zuhörer entzückt und wann immer er einen Befehl gab, wetteiferten sie miteinander, ihn auszuführen. Er war der Herr und der Führer.“(76)

Wie wir anhand der Beschreibungen derer, die ihn persönlich gesehen haben, erkennen können, war der Prophet (s.a.w.s) außergewöhnlich stattlich, mit einem wohlproportionierten Körper und einem Gesicht, das einem den Atem nahm. Auch hatte er eine sehr athletische und kraftvolle Gestalt.

Die Erscheinung des Propheten (s.a.w.s)

Ahmet Cevdet Pascha, in osmanischer Zeit ein bedeutender Gelehrter, verfaßte eine Studie, die die Charakteristika des Propheten (s.a.w.s) umfassend behandelte. Sie erschien in Teil IV der Qisas al-Anbiya (Geschichten der Propheten) unter der Überschrift. „Einige Attribute des Propheten Muhammad (s.a.w.s)“:

„Der Gesegnete war eine schöne Erscheinung, seine Gliedmassen waren perfekt proportioniert, sein Körper war wohlgeformt, seine Stirn war hoch, seine Brust und Schultern waren breit. Sein Hals war schlank und rein wie Silber, seine Schultern, Oberarmmuskeln und Waden groß und dick, seine Handgelenke und Finger lang, Finger und Hände eher voll. Seine gesegnete Haut war weicher als Seide.

Seine perfekte Haltung wurde gekrönt von einem wohlgeformten Kopf mit geschwungenen Augenbrauen, langer Nase und einem ovalen Gesicht.

Seine Augenwimpern waren lang, seine Augen schwarz und schön, die Stelle zwischen den stattlichen Augenbrauen frei, obwohl diese eng zusammenstanden.

Dieser auserwählte Prophet (s.a.w.s) war eine glänzende Erscheinung, nicht leuchtend, nicht dunkel, irgendwo dazwischen, weiß wie eine rote Rose, hell und rein, und das Licht schien aus seinem Gesicht. Seine Zähne waren weiß wie Perlen und das Licht erglänzte von seinen Frontzähnen, wenn er sprach. Wenn er lachte, war es, als gingen von seinem Mund Strahlen von weichem Licht aus…

Seine Sinne waren überaus scharf. Er konnte auf große Distanz hören und weiter sehen als jeder andere. Kurz, hatte einen einzigartigen, perfekt geformten Körper und war gesegnet… Jeder der ihn plötzlich erblickte war sofort hingerissen von Zuneigung, und jeder, der mit ihm sprach fühlte große Sympathie in Herz und Seele. Die Weisen respektierten ihn entsprechend. Er ehrte und respektierte seine Verwandten sehr. Er behandelte sie jedoch nicht besser als die, die verdienstvoller waren, als sie:

Er behandelte seine Diener gut. Was immer er am Leibe trug oder was immer er aß, er gab es auch ihnen, es zu tragen und zu essen.

Er war großzügig, mitfühlend, vergebend, kühn und gleichzeitig fein. Wenn er etwas sagte, stand er zu seinem Wort. Seine ausgezeichnete Moral und die Kraft seines scharfen Verstandes waren größer als die aller anderen des Lobpreisens würdigen Menschen.

Bei Speise und Kleidung gab er sich mit dem Bescheidensten zufrieden und er war niemals exzessiv.“(77)

EIn anderer Text, in dem Ali die erhabene Moral des Propheten, seine erstaunliche Schönheit und sein perfektes Benehmen beschreibt.

Das Siegel des Propheten (s.a.w.s)

Gott zog den Propheten Muhammad (s.a.w.s) allen anderen Menschen vor und erklärte ihn zum „Siegel der Propheten“ (Sure al-Ahzab). Kein Prophet wird mehr nach ihm entsandt werden, und der Quran ist die letzte, endgültige Offenbarung, die Menschen auf den rechten Weg zu führen. Gott manifestierte dieses einzigartige Merkmal des Propheten (s.a.w.s) mit einem Mal an seinem Körper.

In islamischen Quellen und in mündlichen Überlieferungen wird das Mal zwischen den Schulterblättern des Propheten (s.a.w.s) das „Siegel des Prophetentums genannt“. Wahb bin Munebbih berichtet, das die anderen Propheten ähnliche Male hatten, doch das des Propheten Muhammad (s.a.w.s) war anders:

„Nie sandte Gott einen Propheten herab, der nicht das Zeichen des Prophetentums an seiner rechten Hand trug. Der Prophet Muhammad (s.a.w.s) war die einzige Ausnahme. Das Zeichen seines Prophetentums befand sich (nicht an der rechten Hand,) aber zwischen seinen Schulterblättern. Wenn man ihn danach fragte, sagte der Prophet: „Dieses Mal zwischen meinen Schulterblättern ist wie die Male der anderen Propheten vor mir.“…“(78)

Jaabir bin Samurah berichtet:

"Ich sah das Siegel des Prophetentums zwischen den Schultern des Gesandten Gottes (s.a.w.s), es war etwa so groß wie ein Taubenei.“(79)

Ibrahim bin Muhammad, einer der Enkel Alis, berichtet:

"Wann immer Ali die edlen Merkmale des Gesandten Gottes (s.a.w.s) beschrieb, pflegte er zu sagen: „Das Siegel des Prophetentums war zwischen seinen Schultern. Er war der letzte aller Propheten“.“(80)

Abu Nadrah sagt:

"Ich befragte Abu Sa'eed Khudari über das Siegel des Prophetentums des Gesandten Gottes (s.a.w.s). Er sagte: „Es war ein Fleck hervorstehenden Gewebes am Rücken des Gesandten Gottes (s.a.w.s).“(81)

„Seine Schultern waren breit, und zwischen ihnen der Eindruck des Siegels des Prophetentums, ein wenig zur rechten Schulter hin geneigt.“(82)

Assib bin Yazid berichtet: Ich sah das Siegel zwischen seinen Schultern.“(83)

Das Haar des Propheten (s.a.w.s)

Es gibt verschiedene Beschreibungen der Haarlänge des Propheten (s.a.w.s). Es ist normal, dass die Beschreibungen voneinander abweichen, denn die Menschen, von denen sie stammen, haben den Propheten (s.a.w.s) zu verschiedenen Zeiten gesehen. Nach diesen Beschreibungen endete die kürzeste Haartracht des Propheten an den Ohren, andere beschreiben es als schulterlang.

Darum glaubt an Gott und Seinem Gesandten und an das Licht, das Wir hinabgesandt haben. Und Gott ist über
euer Tun unterrichtet.
(Sure at-Taghabun, 8)

Anas bin Malik erinnert sich:

"Das Haar des Gesandten Gottes (s.a.w.s) reichte ihm halb über die Ohren.“(84)

Aische berichtet:

"Das gesegnete Haar des Gesandten Gottes (s.a.w.s) war länger als bis zu den Ohrläppchen, doch kürzer als bis zu den Schultern."(85)

Baraa bin Aazib sagt:

"Der gesandte Gottes (s.a.w.s) war von durchschnittlicher Größe und seine Schultern waren breit. Sein Haar reichte bis zu den Ohrläppchen.“(86)

Umm Haani, die Tochter Abu Taalibs gab folgende Beschreibung:

"Der Gesandte Gottes (s.a.w.s) kam nach der Hidschra (Emigration) nach Mekka zurück. Sein gesegnetes Haar war in vier Zöpfe geflochten."(87)

Die Haar- und Barttracht des Propheten (s.a.w.s)

Der Prophet (s.a.w.s) legte allergrössten Wert auf Sauberkeit, was selbstverständlich Haar und Bart umfaßte. Manche Quellen berichten, dass er ständig einen Kamm, einen Spiegel, eine kleine Zahnbürste, eine Schere und einen Flacon mit Augenschminke mit sich führte.(88) Der Prophet (s.a.w.s) riet seinen Gefährten, dasselbe zu tun und sagte: „Wer Haar hat, sollte es pflegen.“(89)

Hassan sagte:

„Er hatte einen dicken, dichten Bart.“(90)

Anas bin Malik berichtet:

„Der Gesandte Gottes (s.a.w.s) rieb sein Haar regelmäßig mit Öl ein…“(91)

Simak bin Harb berichtet:

"Jaabir bin Samurah wurde eine Frage über das weiße Haar des Botschafters Gottes (s.a.w.s) gestellt. Er antwortete: „Wenn der Botschafter Gottes (s.a.w.s) sein Haar ölte, war es (sein weißes Haar) nicht sichtbar. Wenn er es nicht einölte, war es zu sehen.“(92)

Der Prophet (s.a.w.s) war den Gläubigen ein Vorbild dadurch, dass er so großen Wert auf sein Äußeres und auf Sauberkeit legte.

„Der Prophet (s.a.w.s) beabsichtigte, seine Freunde zu besuchen, und so frisierte er sich das Haar und legte seinen Turban an… Er sagte: „Wahrlich, Gott liebt die Taten Seines Dieners, der seinen Körper reinigt, bevor er mit seinen Freunden und Brüdern zusammentrifft.““(93)

Die Kleidung des Propheten (s.a.w.s)

Die Gefährten des Propheten haben zahlreiche Details über die Art des Propheten (s.a.w.s) sich zu kleiden überliefert. Außerdem verdeutlichen die Ratschläge, die der Prophet (s.a.w.s) den Gläubigen gab, welche Bedeutung er der Kleidung beimaß. Ein Hadith berichtet, dass er sagte:

„Niemand, der auch nur das Gewicht eines Atoms an Hochmut in seinem Herzen hat, wird in das Paradies eingehen.“ Ein Mann fragte ihn: „Was aber, wenn er es mag, dass seine Kleidung und seine Schuhe gut aussehen?“ Der Prophet (s.a.w.s) antwortete: „Gott ist schön und Er liebt die Schönheit. Hochmut aber heißt, die Wahrheit zu leugnen und auf andere Menschen herab zu schauen.“(94)

Der Prophet (s.a.w.s) sah Gutes Aussehen durch gute Kleidung als eine Demonstration der Segnungen Gottes an:

"Gott liebt es, die Folgen seines Segens an Seinen Geschöpfen zu sehen."(95)

Jundub ibn Makith sagte:

"Wann immer eine Delegation vom Gesandten Gottes (s.a.w.s) empfangen werden wollte, trug der Prophet (s.a.w.s) seine besten Kleider und wies seine führenden Begleiter an, dasselbe zu tun. Ich sah den Propheten an dem Tag, als die Delegation von Kindah von ihm empfangen wurde; Er trug ein jemenitisches Gewand und Abu Bakr und Omar waren ähnlich gekleidet.“(96)

Ein weiterer Hadith berichtet:

"Ins was dir gefällt und kleide dich, wie es die gefällt, solange du zwei Dinge beachtest: keine Extravaganz und keine Angeberei.“(97)

Der Prophet (s.a.w.s) rief jeden seiner Gefährten zur Ordnung, sollte jemand ungekämmt sein oder in anderer Weise nicht auf seine äußere Erscheinung achten. Ata ibn Yassar erzählt von einer Begebenheit:

"Der Botschafter Gottes war in der Moschee, als ein Mann mit ungekämmtem Haar und ungepflegtem Bart eintrat. Der Prophet (s.a.w.s) bedeutete ihm durch eine Geste, er möge gehen und seine Haar- und Barttracht in Ordnung bringen. Der Mann tat wie ihm geheißen und kehrte zurück. Der Prophet (s.a.w.s) sagte: „Ist es nicht besser so, als wenn jeder mit ungepflegtem Haar hier hereinkäme?““(98)

Einem von einem Gefährten des Propheten (s.a.w.s) erzählten Hadith zufolge, gab der Prophet (s.a.w.s) ihnen besondere Anweisungen, als sie eines Tages auf Reisen gingen, um andere Glaubensbrüder zu besuchen: „Ihr werdet eure Brüder besuchen, also repariert eure Sättel und achtet darauf, dass ihr gut gekleidet seid, damit ihr wie eine Zierde aus der Menge herausragt, denn Gott liebt nichts Häßliches.“(99)

Weitere Überlieferungen über die Kleidung stammen aus dem engeren Umfeld des Propheten (s.a.w.s):

Omar berichtet:

"Ich sah den Botschafter Gottes (s.a.w.s) ein neues Gewand anprobieren. Als es auf seine Knie herabfiel, sagte er: „Gepriesen sei Gott, der mir Kleider gibt, mich zu bedecken und mich gut aussehen zu lassen in diesem Leben.“(100)

Umm Salama berichtet:

"Der heilige Prophet (s.a.w.s) trug die Kurta (ein langes Hemd) am liebsten.“(101)

Qurrah bin Ilyaas beschreibt:

"Ich kam mit einer Delegation vom Stamm der Musinah, um dem Botschafter Gottes (s.a.w.s) unsere Gefolgschaft zu versichern. Die oberste Knopf-Schlaufe des Propheten stand offen.(102)

Al-Bara ibn Azib erzählt:

„Ich habe niemals einen stattlicheren Menschen mit langem Haar und roten Gewändern gesehen, als den Botschafter Gottes (s.a.w.s). Sein Haar reichte bis auf die Schultern.(103)

Ein anderer Bericht stammt von Fazl ibn Abbas:

„Der heilige Prophet (s.a.w.s) sagte: „Tragt weiße Kleidung. Es ist die beste Kleidung.““(104)

Aische berichtete:

"Gottes Apostel (s.a.w.s) ging eines Morgens aus, wobei er einen Umhang aus schwarzem (Kamel- oder Schaf-)Haar trug, der mit Kamelsattel-Mustern verziert war.“(105)

Die Reisekleidung des Propheten (s.a.w.s)

Ubayd bin Khaalid berichtet:

Einst ging ich nach Medina. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir sagen: „Trage dein Gewand höher, das vermeidet die Unreinheit von Körper und Geist.“ (Das Gewand verschmutzt, wenn es über den Boden schleift, und es bleibt sauber, wenn es höher getragen wird.) Als ich mich umdrehte, um zu sehen, wer zu mir sprach, sah ich, dass es der Gesandte Gottes (s.a.w.s) war.“(106)

Salamah bin Akwa informiert uns:

"Uthmaan trug sein Gewand so, dass es bis zur Mitte seiner Schienbeine fiel und sagte: „So trug mein Meister, der Gesandte Gottes (s.a.w.s) sein Gewand.(107)

Ring und Siegel des Propheten (s.a.w.s)

Das Siegel des Propheten befindet sich im Topkapi Palast.

Anas bin Malik sagte:

"Der Gesandte Gottes (s.a.w.s) hatte einen Ring aus Silber, dessen eingelegter Schmuck ebenfalls aus Silber war.“(108)

Als der Prophet (s.a.w.s) ein Schreiben an die Führer anderer Länder verfassen wollte, ließ er einen Siegelring anfertigen. Das Bild des Rings, den der Gesandte Gottes (s.a.w.s) anfertigen ließ, steht mir noch vor Augen.“(109)

„Die in den Ring des Gesandten Gottes (s.a.w.s) gravierte Inschrift lautete „Muhammad, Gesandter von Gott“, wobei die erste Zeile aus dem Namen „Muhammad“ bestand, die zweite und dritte jeweils aus den Worten „Gesandter“ und „Gott“.(110)

 


Die Art des Propheten (s.a.w.s) zu gehen

Abu Huraira berichtet:

"Ich sah niemanden, stattlicher als den Gesandten Gottes (s.a.w.s). Es war, als ob die Sonne aus seinem gesegneten Gesicht schien. Niemanden sah ich schneller gehen als ihn, als (wenn) die Erde sich für ihn faltete. Noch einen Moment zuvor war er hier, dann dort. Wir hatten Mühe, mit ihm Schritt zu halten wenn er normal ausschritt.“(111)

Das Gemälde "Lilium Auratum" von 1871

Ein Enkel Alis’, Ibrahim bin Muhammad, sagte, der Prophet (s.a.w.s) habe einen Gang von besonderer Leichtigkeit gehabt:

„Wenn Ali den Gesandten Gottes (s.a.w.s) beschrieb, pflegte er zu sagen: „Wenn er ging, schien es aufgrund der Schnelligkeit und Kraft seiner Beine, als käme er von einem höheren Ort herab."“(112)

Hassan beschreibt:

„Wenn er ging, so bewegte er seine Beine energisch, leicht vorgebeugt, und er setzte seine Füße sachte auf den Boden. Er lief schnellen Schrittes und sein Schritt war lang ausgreifend. Er machte keine kleinen Schritte. Wenn er ging, war es als ginge er von einem niedrigeren Ort hinab. Wenn er etwas ansah, wendete er seinen ganzen Körper in diese Richtung. Er sah immer nach unten. Sein gesegneter Blick war eher auf den Boden als gen Himmel gerichtet. Seine edle Gewohnheit war es, etwas mit flüchtigem Blick zu streifen. Er entbot den Friedensgruss als erster, wen auch immer er traf.“(113)

Die Stadt Fayoum von Gérome

Die Art des Propheten (s.a.w.s) zu sitzen

Qaylah bin Makhramah berichtet:

"Ich sah den Gesandten Gottes (s.a.w.s) in Masjid (eine sehr bescheidene Position) sitzen. Doch aufgrund seiner Ehrfurcht gebietenden Persönlichkeit begann ich zu zittern.“(114)

Jaabir bin Samurah sagt:

"Ich sah den Gesandten Gottes (s.a.w.s) auf ein Kissen gelehnt, dass sich zu seiner linken befand."(115)

Die Art des Propheten (s.a.w.s) zu sprechen

Der Prophet (s.a.w.s) war bekannt für seine effiziente, weise und präzise Art zu sprechen. Was er sagte, machte großen Eindruck auf die Menschen, und Gespräche mit dem Propheten (s.a.w.s) bereiteten ihnen großes Vergnügen. Zahlreiche von seinen Begleitern überlieferte Äußerungen bestätigen dies:

„Der Prophet war der größte unter den Arabern, was Rhetorik und Ästhetik der Sprache angeht. Er sagte: „Ich bin der größte Redner unter den Arabern.““(116)

Wer aber begeht größeres Unrecht, als wer über Gott eine Lüge ersinnt, wenn er zur Hingabe an Ihn aufgefordert wird? Gott aber leitet kein ungerechtes Volk.
(Sure as-Saff, 7)
Nubien und Ägypten

Aische beschreibt die Sprache des Prophet (s.a.w.s) so:

„Die Redeweise des Botschafters Gottes war nicht schnell, wie die Eure. Er sprach klar, Wort für Wort.“(117)

„Sie sagten: „Der Gesandte Gottes sprach gewöhnlich nicht viel, doch in seinen wenigen Worten drückte er alles aus. Seine Rede hatte weder den Fehler des Übermaßes, noch der Beschränktheit. Die Worte waren aneinandergereiht wie Perlen. Wer sie hörte, erinnerte sich daran. Er war der angenehmste Gesprächspartner unter den Gefährten. Er schwieg gewöhnlich und erhob nie grundlos seine Stimme. Nie sagte er böse Worte und was er sagte, war richtig.“(118)

„Er benutze keine überflüssigen, ausschmückenden Worte…“(119)

„… Seine Gefährten stritten niemals in seiner Gegenwart.“(120)

"Er lächelte oft in Gegenwart seiner Gefährten…“(121)

die Sultan Hassan Moschee von David Roberts.

Aische wiederum sagt:

„Er sprach in einer Weise, dass die Worte ihre größtmögliche Wirkung entfalteten, so dass jene, die mit ihm zusammen saßen, sich an sie erinnerten.“(122)

Abdullah bin Haarith berichtet:

„Nie habe ich jemanden gesehen, der die Menschen so aufheitert wie der Gesandte Gottes (s.a.w.s).“(123)

Anas bin Malik berichtet uns folgendes:

„Der Gesandte Gottes pflegte unter uns zu sein und zu scherzen.“(124)

Der Wohlgeruch des Propheten (s.a.w.s)

Der Prophet (s.a.w.s) legte großen Wert auf Sauberkeit. Er roch stets frisch, rein und angenehm, und er empfahl den Muslime dasselbe. Überlieferungen seiner Gefährten geben uns weitere Einzelheiten über dieses Merkmal des Propheten (s.a.w.s).

Jaabir bin Samura berichtet:

"Wenn der Prophet (s.a.w.s) einen Weg entlang geschritten war und man ging später denselben Weg, dann konnte man feststellen, dass der Prophet (s.a.w.s) dort entlang gegangen war, denn man roch den Duft seines Körpers.“(125)

Anas bin Malik erinnert sich:

„Ich fühlte niemals ein Seidentuch oder reine Seide oder irgend etwas anderes, das weicher gewesen wäre, als die Handfläche des Gesandten Gottes (s.a.w.s). Auch roch ich niemals ein Parfum oder irgend einen anderen Duft, der süßer war, als der Duft des Gesandten Gottes (s.a.w.s)“.(126)

Anas bin Malik berichtet:

Niemals roch ich Ambra oder Moschus so angenehm duftend wie der Duft des Körpers von Gottes Gesandtem (s.a.w.s), und ich berührte nie einen Brokat oder Seide, die so weich gewesen wären, wie der Körper von Gottes Gesandtem (s.a.w.s).(127)

In den Qisas al-Anbiya wurde der Prophet (s.a.w.s) so beschrieben:

Sein Körper war rein und sein Geruch angenehm. Ob er sich parfümiert hatte oder nicht, seine Haut roch immer lieblich. Jemand, der ihm die Hand schüttelte, mit ihm sprach oder ihm seine Freundschaft erwies, behielt diesen Duft den ganzen Tag in der Nase, und wen der Prophet (s.a.w.s) seine heilige Hand auf den Kopf eines Kindes legte, so konnte man dieses Kind unter anderen Kindern durch seinen feinen Geruch herausfinden.(128)


Was der Prophet (s.a.w.s) am liebsten aß

„Er aß gewöhnlich kein warmes Essen.“(129)

„Fleisch war sein Lieblingsgericht.“(130)

"Der heilige Prophet (s.a.w.s) mochte Kürbis neben vielen anderen Gerichten."(131)

"Er mochte das Fleisch erjagter Vögel."(132)

"Er liebte getrocknete Datteln."(133)

Aische berichtet, was der Prophet (s.a.w.s) genoß:

"Der Gesandte Gottes (s.a.w.s) liebte Halva und Honig."(134)

"Er mochte Hammelfleisch, Fleischbrühe, Kürbisse, Süßigkeiten, Honig, Datteln, Milch, Sahne, Melonen, Weintrauben und Gurken. Er liebte auch kaltes Wasser."(135)

… dass Gärten für sie bestimmt sind, durcheilt von Bächen. Und sooft sie mit einer ihrer Früchte gespeist werden, sprechen sie: „Dies war unsere Speise zuvor“; doch nur ähnliche werden Wir ihnen geben… (Sure al-Baqara, 25)

Sie fügt hinzu:

„Der Gesandte Gottes (s.a.w.s) aß Wassermelonen mit frischen Datteln."(136)

"Niemals verurteilte/verdammte er sein Essen. Er pflegte zu essen, was er mochte und er aß nicht, was er nicht mochte."(137)

"Der Gesandte Gottes (s.a.w.s) liebte das Vorderteil."(138)

Hier einige Aussprüche des Propheten (s.a.w.s) über das Essen:

"Was für ein hübsches Gewürz Weinessig ist."(139)

"Der Prophet (s.a.w.s) sagte, Pilze seien eine gute Medizin für die Augen, und sie seien auch gut bei Lähmungen."(140)

(rechts) Garten, von Pieter Gysels (1621-1690)

"Krankheiten werden durch drei Dinge kuriert: (eins davon) ist ein Trunk Honig.“(141)

"Gebrauche Olivenöl als Nahrung und Salbe, denn es kommt von einem gesegneten Baum.“(142)

Was der Prophet (s.a.w.s) am liebsten trank

Aische sagt uns:

"Die Getränke, die der Gesandte Gottes (s.a.w.s) am meisten liebte, waren süß und kalt."(143)

"Nabeez wurde aus getrockneten Weintrauben für den Propheten zubereitet, und es wurden Datteln hinzugefügt, oder er wurde aus getrockneten Datteln zubereitet und es wurden Weintrauben hinzugefügt.“(144)

„Das beste Getränk für den Gesandten Gottes war ein süßes, kaltes Getränk.“(145)

Stilleben von Ibrahim Safi

„Der heilige Prophet (s.a.w.s) sagte:

„außer Milch gibt es nichts anderes, dass dem Zweck von Milch und Wasser dient.““ (146)

„Wenn jemand von euch ißt, sollte er sagen: „O Gott, segne uns und gib uns Nahrung, die besser sein möge als diese.“ Wenn er Milch trinkt, sollte er sagen: „O Gott, segne uns und gib uns mehr davon, denn kein Essen und kein Getränk ernährt uns besser als Milch.“(147)

Die Meinung des Propheten (s.a.w.s) über Wasser

Der Prophet (s.a.w.s) achtete auf die Austeilung des Wassers, besonders auf Reisen. Er ließ zum Beispiel auf eine Reise anhalten und er fragte seine Begleitung nach Wasser. Nachdem er Hände und Gesicht gewaschen hatte, trank er von dem Wasser und sagte zu seinen Gefährten: „Schüttet euch Wasser über Gesicht und Brust.“(148)

Nachdem er Wasser getrunken hatte, betete er:

„Alles Lob gilt Gott, der es köstlich machte und süß durch Seine Gnade und nicht salzig oder ungenießbar.(149)

Bei anderer Gelegenheit sagte der Prophet (s.a.w.s):

„Wasser wurde rein erschaffen, und nichts macht es unrein, außer dem, was seine Farbe ändert, seinen Geschmack und Geruch.“(150)

Die feinen Charakterzüge des Propheten (s.a.w.s)

Imam Ghazzali, bekannt als „Hujjatul Islam“, beobachtete, beschrieb und archivierte Charakterzüge des Propheten (s.a.w.s), die von den großen Islamischen Gelehrten Tirmidhi, Tabarani, Muslim, Imam Ahmad, Abu Davud und Ibn Maja berichtet wurden:

„Der heilige Prophet (s.a.w.s) war der geduldigste unter den Menschen, der tapferste, der beste Richter, und er begnadigte die meisten… Er war der wohltätigste Mensch. Nicht eine einzige Nacht lang hortete er auch nur einen einzigen Dirham oder Dinar. Wann immer ein überschüssiger Geldbetrag in seine Hände kam und er niemanden sofort dazu bringen konnte, diesen als Zeichen der Nächstenliebe anzunehmen, kehrte er nicht nach Hause zurück, bevor er ihn nicht unter die Armen und Bedürftigen verteilt hatte. Nie hortete er länger als ein Jahr den Anteil seiner Familienmitglieder, den Gott ihm mit Vergnügen schenkte. Er pflegte ein Fünftel dessen zu nehmen, was ihm leicht zufloß an Datteln und Weizen. Den Überschuß pflegte er wohltätig an andere zu geben. Er gab jedem, der bettelte, oftmals aus seinem eigenen Anteil. Er pflegte die Wahrheit zu sprechen, auch wenn dies manchmal ein Grund des Ärgernisses war für ihn und seine Gefährten.

Er war der Bescheidenste, ohne Hochmut, und seine Zunge war beredsam, ohne dass er sich in lange Reden verlor. Er war stets in bester Verfassung. Keine weltlichen Pflichten konnten ihn lange beschäftigen.

Er nahm selbst lange Wege auf sich, um Kranke zu besuchen, er liebte den Wohlgeruch und haßte Gestank und schlechten Geruch, er saß mit den Armen und Mittellosen beisammen, aß mit ihnen, erwies denen Ehre, die Ehre besaßen, riet ihnen, Gutes zu tun und großzügig gegenüber Verwandten zu sein. Er behandelte niemanden unnachgiebig und er nahm ihm angebotene Entschuldigungen an.

Er hielt Sport und Kurzweil für rechtens, spielte mit seinen Frauen und rannte um die Wette mit ihnen… Er haßte die Armen nicht für ihre Armut, und er fürchtete nicht die Könige wegen ihrer Macht. Er rief die Menschen, gleich ob hochgestellt oder unangesehen zu Gott. Gott gab ihm all diese Qualitäten und darüber hinaus die Fähigkeit, gut zu organisieren und zu verwalten.

Als dem Propheten (s.a.w.s) der Quran offenbart wurde, pflegte er am häufigsten zu lächeln. Geschah irgend etwas, vertraute er es Gott an, vergaß seine eigene Stärke und seine Fähigkeiten und sagte in einem Bittgebet: „O Gott zeige mir die Wahrheit oder erweise mir die Gnade, von dieser Sache zu lassen. Du leitest auf den geraden Weg, wen immer du willst.“

Gott offenbarte ihm den Quran, und durch den Quran lehrte Er ihn sein feines Benehmen."(151)

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77. Ahmed Cevdet Pasa, Qisas al-Anbiya, (Stories of the Prophets) Band I, Kanaaat Press, Istanbul 1331, S. 364-365
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96. Tabaqat Hadith, Band 4, Nummer 346
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98. Malik's Muwatta, Kitab al-sha'r, bab islah al-sha'r, Band 2, Nummer 949
99. Sunan Abu Dawud, Band 4, Nummer 83
100. Al-Targhib wa'l-Tarhib, Band 3, Nummer 93
101. Tirmidhi, Shamail-e-Tirmizi, Kitab Bhavan Publication, New Delhi, 1997, S.47         
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105. Sahih Muslim, Band 3, S.412
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110. Shamaa-il Tirmidhi, Islamic Book Service Publications, New Delhi, 2000, S. 81
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112. Shamaa-il Tirmidhi, Islamic Book Service Publications, New Delhi, 2000, S. 118
113. Shamaa-il Tirmidhi, Islamic Book Service Publications, New Delhi, 2000, S. 15
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116. Imam Ghazzali's Ihya Ulum-Id-Din (The Book of Religious Learnings, Band II, S.240
117. Shamaa-il Tirmidhi, Islamic Book Service Publications, New Delhi, 2000, S. 209
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119. Imam Ghazzali's Ihya Ulum-Id-Din (The Book of Religious Learnings), Islamic Book Service, New Delhi, 2001,Band II, S.241
120. Imam Ghazzali's Ihya Ulum-Id-Din (The Book of Religious Learnings), Islamic Book Service, New Delhi, 2001, Band II, S.241
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128. Ahmed Cevdet Pasa, Qisas al-Anbiya, (Stories of the Prophets) Band 4, Kanaat Press, Istanbul 1331, Seiten 364-365
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132. Imam Ghazzali's Ihya Ulum-Id-Din (The Book of Religious Learnings), Islamic Book Service, New Delhi, 2001,Band II, S.242
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142. Shamaa-il Tirmidhi, Islamic Book Service Publications, New Delhi, 2000, S. 158
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144. Maulana Muhammad Manzoor No'mani, Ma'ariful Hadith, (Meaning and Message of the Traditions),
Darul – Ishaat Publications, Karachi, Band III, S. 505
145. Mishkat-ul-Masabih with Arabic Text by Maulana Fazlul Karim, S. 149
146. Tirmidhi, Shamail-e-Tirmizi, Kitab Bhavan Publication, New Delhi, 1997, S.167
147. Sunan Abu Dawud Hadith
148. Sahih Bukhari Hadith
149. http://www.universalunity.net/quran4/035.qmt.html
150. Imam Ghazzali's Ihya Ulum-Id-Din (The Book of Religious Learnings, Band I, S.138
151. Imam Ghazzali's Ihya ulum-id-din, Band 2, Seiten 237-241

 
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